Donnerstag, 22. September 2016

Nicht nur Rückenschmerzen: Warum laut Experten Sitzen schlimmer als Rauchen ist

Langes und falsches Sitzen ist schädlich. Laut Experten
sogar schädlicher als Rauchen.
Jeder, der beruflich viel im Sitzen arbeitet kennt das: Nach Tagen, an denen man fast nicht von Computer oder Telefon los kommt, schmerzen Rücken und Nacken, alles ist irgendwie verspannt. Rund acht Stunden sitzen wir Deutschen am Tag - was auch für einige unserer Kollegen im Vertieb und in der Verwaltung zutrifft.

Kurz gesagt: Viel Sitzen ist nicht gerade gut für die Gesundheit. Deutlich drastischer drückt das ganze Dr. James Levine von der Mayo Clinic der Arizona State University aus: "Sitzen ist gefährlicher als Rauchen, tötet mehr Menschen als HIV und ist tückischer als Fallschirmspringen." Dabei stützt er sich auf zahlreiche Studien. Eine davon stammt aus dem Jahr 2008 aus Australien. Darin heißt es laut Medienberichten, dass eine Stunde vor dem Fernseher das Leben um 21,8 Minuten verkürzt. Zum Vergleich: Beim Rauchen gelten 11 Minuten als Faustregel.

Schlechter Stuhl, guter Stuhl: Bei Nordbleche versuchen wir,
den Rücken der Kollegen möglichst etwas Gutes zu tun. 

Das Problem ist die Evolution. Denn der Mensch ist so konzipiert, dass er sich viel bewegen soll, was zu Zeiten von Jagen und Sammeln auch noch noch der Fall war. Doch heute müssen wir nicht mehr jagen, können entspannt vor dem Fernseher sitzen und reisen auch meist sitzend, wenn wir uns fortbewegen. Selbst regelmäßiger Sport hilft Experten zu Folge nur bedingt, wenn man trotzdem um die acht Stunden sitzt.

Was also tun? Wir bei Nordbleche setzen zunächst beim Stuhl an. "Da darf es auch ruhig ein bisschen mehr sein. Alles ist günstiger als ein kaputter Rücken", so unser Geschäftsführer Lars Ingvarsson. Desweiteren versuchen wir kürzere Gespräche auch mal im Stehen durchzuführen. Und natürlich bietet sich immer ein kleiner Spaziergang zu unseren Maschinen und ein Blick auf die Trapezblechproduktion an.

Auch kleinere Übungen am Arbeitsplatz sind möglich, wie der Verein "Aktion gesunder Rücken" auf seiner Homepage zeigt. Denn besser ein Schmunzeln der Kollegen, die einem beim Herumphampeln beobachten, als ein kaputter Rücken.

Freitag, 16. September 2016

Schneller, präziser, vielfältiger: Neue Kantbank für Nordbleche

Variobend - so heißt unser jüngstes Familienmitglied. Dahinter verbirgt sich eine der modernsten Kantbänke, die es derzeit auf dem Markt gibt. Doch was kann das 6 Meter lange Gerät, was ihr Vorgänger nicht konnte? "Sie arbeitet bis zu drei Mal schneller. Das war das wichtigste Kaufargument", erklärt Geschäftsführer Lars Ingvarsson. "Zudem können wir so unsere Produktpalette weiter ausbauen."
Doch was kann die Maschine genau? Dafür haben wir Sylvio Matthäß von Hersteller Asco Maschinen gefragt: Zum einen kann der Variobend 2mm dickes Stahlblech biegen und hat damit eine hohe Biegeleistung. Zum anderen ist es eine der schnellsten Kantbänke auf dem Markt."

Synchron: Die neue Kantbank musste von zwei Gabelstaplern zusammen angehoben werden

Doch das war noch nicht alles. Das Zauberwort heißt "automatische Bombierung". Der Experte erklärt: "Auf einer exakt geraden Maschine bekommt man kein exakt gebogenes Profil hin. Unsere Maschine lässt sich quasi krumm machen, um ein super präzises Ergebnis zu erhalten." Zudem sind die sogenannten Biegewangen schräg gestellt. Das erlaubt uns bei Nordbleche mehr Möglichkeiten bei der Verarbeitung.

Nach dem Aufbau wurde die neue Maschine von den Kollegen und Vertretern der Gemeinde begutachtet.
                            
Doch die beste Nachricht für alle Kollegen hat Sylvio Matthäß zum Schluss: "Trotz ihrer zahlreichen Möglichkeiten, lässt sie sich nach kurzer Einarbeitung leicht bedienen." Also Augen und Ohren offen halten, welche tollen Produkte unser Team ab sofort für euch umsetzen kann.


Hier eine kurze Diashow von der Anlieferung und Aufbau.





Freitag, 9. September 2016

Ausbildung bei Nordbleche: „Ich würde es weiterempfehlen“


Das neue Ausbildungsjahr ist ein paar Wochen alt und seither verstärken Sophia Plewa, Hannes Büscherhoff und Christopher Ograbek unser Team. Grund genug um nachzufragen, wie ihnen ihre Ausbildung bisher gefällt und was sie dazu inspiriert hat, zwischen Trapezblechen, Wellblechen und Stabmattenzäunen sich in der Berufswelt zu beweisen.


Sophia Plewa, 20 Jahre, Ausbildung zur Industriekauffrau

Wieso ist deine Wahl auf die Ausbildung zur Industriekauffrau gefallen?

Nach der Schule war für mich klar, dass ich entweder Industriekauffrau werde oder etwas mit Versicherungen mache. Letzteres habe ich probiert, mich aber dann umentschieden. Industriekauffrau ist eine vielseitige Ausbildung und bietet gute Voraussetzungen für den späteren Weg. 

Was hat dich in den ersten Wochen am meisten überrascht?

Das Vertrauen, das uns hier entgegengebracht wird. Wir wurden von Anfang an eingebunden und durften schon nach wenigen Tagen Aufträge bearbeiten. Zudem sind wir hier ein junges und motiviertes Team. Das gefällt mir.

Auf welche Aufgaben freust du dich schon?

Aktuell arbeite ich im Vertrieb, was mir schon ganz gut gefällt. Ich bin aber schon gespannt, wie hier bei Nordbleche die Disposition funktioniert. 

Hannes Büscherhoff, 20 Jahre, Ausbildung zum Industriekaufmann


Was reizt dich an der Ausbildung zum Industriekaufmann bei Nordbleche?

Ich habe mein Abitur an einem Wirtschaftsgymnasium gemacht. Dort habe ich also schon erste Einblicke in verschiedene betriebswirtschaftliche Themen erhalten und denke, dass sich die interessantesten davon in meiner Ausbildung widerspiegeln. Für Nordbleche habe ich mich entschieden, da ich einen familiären Betrieb in der Nähe meines Heimatortes Mühlen gesucht habe. Zudem komme ich aus einem landwirtschaftlichen Betrieb, weshalb ich mit der Thematik Trapezbleche und weitere Komponenten vertraut bin.

Was gefällt dir bisher besonders gut?

Ganz klar das Vertrauen, dass mir hier entgegengebracht wird. Derzeit sitze ich vorne im Empfang und bin im direkten Kontakt mit unseren Kunden. Das gefällt mir.

Kannst du schon sagen, wo dich dein Weg langfristig hinführen soll?

Das ist schwer. Die Eindrücke sind noch alle ganz frisch und die Ausbildung noch lang. Stand jetzt würde ich sagen: Ein Verbleib nach der Ausbildung bei Nordbleche wäre schon toll.



Christopher Ograbek, 18 Jahre, Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

Was reizt dich an deiner Ausbildung in der Lagerlogistik?
 
Wie auf dem Foto unschwer zu erkennen: Gabelstapler fahren! (lacht) Aber im Ernst: Es macht riesig Spaß täglich mit großen Maschinen zu arbeiten und es freut mich, dass ich hier bei Nordbleche einen Staplerschein machte durfte. Auch die Kundenbetreuung bei der Beladung gefällt mir.

Was ist das spannendste, das du bisher gelernt hast?

Der gesamte Ablaufprozess von der Auftragsbearbeitung über den Fertigungsprozess bis hin zu der Beladung der Fahrzeuge. Da muss alles ineinandergreifen, damit der Kunde seine Ware zügig und im einwandfreien Zustand erhält. 
 
Warum würdest du anderen die Ausbildung bei Nordbleche empfehlen?

Schon vor meiner Ausbildung habe ich hier ein Praktikum gemacht. Deswegen wusste ich genau, was mich erwartet. Neben einem netten Team, bekomme ich in meinem Job täglich viele unterschiedliche Bereich zu sehen. Es war genau die richtige Wahl für mich. Ich würde es weiterempfehlen.



Dienstag, 2. August 2016

Kleider machen Leute - im Handwerk wie auch in Verwaltung

Die Einen so, die anderen so. Ja, wie denn jetzt? Die Rede ist von Arbeitskleidung. Während es in bestimmten Berufen egal sein mag wie ein Mitarbeiter sich kleidet -sei es weil er keinen Kundenkontakt hat oder es in der Branche üblich ist leger zu sein-, gibt es in anderen Berufssparten klare Grenzen oder sogar Anforderungen.

Barfuß oder Lackschuh...

Bekannt ist der Banker, der eigentlich nur im Anzug oder die Bankerin im Kostüm zu erblicken ist. Dies unterstreicht sicherlich den vertrauensweckenden, seriösen Auftritt. Doch im Sommer wünscht sich manch anderer sicherlich zumindest eine Klimaanlage oder luftigere Kleidung. In so mancher Werbeagentur werden immer wieder auf Mitarbeiter in Flipflops, Bermudasshorts und anderen Outfits gesichtet. Wichtig ist die Absprache mit der Geschäftsleitung, wenn die Erfordernisse nicht eh schon von vornherein klar definiert sind.

Vom Dachdecker oder Schlachter

Währenddessen gibt es noch ganz andere Erfordernisse an Berufskleidung, zum Beispiel im Handwerk oder besonders in hygienesensiblen Bereichen. Während z.B. der Dachdecker besonders robuste Arbeitskleidung bevorzugt die zugleich viel Stauraum für Werkzeug hat, bequem ist und Bewegungsfreiheit gewährleistet, soll sie zugleich auch robust sein und nicht beim ersten Einsatz auf dem Dach schon beschädigt sein wenn das Trapezblech an der Hose entlangschrabbt.

Betrachtet man hingegen eine Schlachterei, so wünscht  man sich hier ebenfalls robuste Kleidung, die aber jedoch bei Arbeiten in kühler Umgebung etwa Wärme abgeben soll, darf dabei aus hygienischen Gründen keine Außentaschen haben und sollte bei häufiger Wäsche immer noch strapazierfähig bleiben.

Beratung im Fachhandel

Der Kauf von Berufsbekleidung ist heute einfacher denn je, der Fachhandel ist nicht mehr nur vor Ort, sondern auch im Internet gut vertreten. Zum Beispiel bei Fitzner Arbeitsschutz gibt es neben einer umfangreichen Auswahl an Arbeitsschutzkleidung für eine Vielzahl an Branchen und Erfordernissen, auch Zubehör wie Kopfschutz, Fuß- und Handschutz.

Was genau benötigt wird, ist oftmals branchenbekannt oder aber auch von der Berufsgenossenschaft vorgeschrieben. Wichtig ist hierbei zu wissen, daß die Sicherheit und Zweckmäßigkeit der Mitarbeiter im Vordergrund steht, und daher vom Arbeitgeber vorgeschrieben kann. In der Regel ist dies aber auch im eigenen Interesse der Mitarbeiter.

Freitag, 29. Juli 2016

Ein Dachrinnensystem für besondere Ansprüche

Meister-Dachrinne - extra robust für besondere Ansprüche
Jetzt neu bei uns im Programm: Das Zambelli Meister-System, ein Dachrinnensystem mit höchstem Korrosionsschutz.

Jede Komponente des Dachentwässerungs-System wird aus dem gleichen Vormaterial gefertigt - somit wird eine absolut einheitliche Oberfläche garantiert.

Das System ergänzt das bestehende Exklusiv-Programm sehr gut. Vor allem in Verbindung mit dem Dachpfannenblech Klassik Natur, erhält man eine dauerhafte und wirtschaftliche Dachbedeckung.

Die Farbbeschichtung "robust" sorgt für eine besonders kratz- und farbbeständige Oberfläche. Das Material ist in anthrazitgrau RAL 7016 am Lager verfügbar.

Kunden, die die Vorteile des Online-Geschäftes genießen möchten, finden das Rinnensystem auch in unserem Onlineshop.